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Der gekochte Tee wird immer und immer wieder ein Glas gegossen, wieder in die Kanne zurückgeschüttet und wieder ins Glas. Der Geübte hält beim Einschenken, mindestens einen Meter Raum zwischen Kanne und Glas. So schäumt der Tee schön auf und bei unendlich vielen Wiederholungen ergibt dies eine sehr feine Krone auf dem Tee. | Der gekochte Tee wird immer und immer wieder ein Glas gegossen, wieder in die Kanne zurückgeschüttet und wieder ins Glas. Der Geübte hält beim Einschenken, mindestens einen Meter Raum zwischen Kanne und Glas. So schäumt der Tee schön auf und bei unendlich vielen Wiederholungen ergibt dies eine sehr feine Krone auf dem Tee. | ||
Während im Maghreb (der Westen der islamischen Welt) | Während im Maghreb (der Westen der islamischen Welt) sehr fein ziselierte Kannen Verwendung finden, so nutzt man mancherorts in der Wüste auch sehr einfache Teekannen aus Stahl oder Emaille um den täglichen Tee in der Glut des Feuers zuzubereiten. | ||
Statt der Nana-Minze kann fast jede andere Minze verwendet werden. Auch getrocknet. In Tunesien ist es eher üblich eine Art Schwarztee, den "the rouge". Auch dieser kommt in reichlicher Menge ins kalte Wasser, wird mit ebenso reichlich Zucker aufgekocht und mit ewigem Hin- und herschütten serviert. | Statt der Nana-Minze kann fast jede andere Minze verwendet werden. Auch getrocknet. In Tunesien ist es eher üblich eine Art Schwarztee, den "the rouge". Auch dieser kommt in reichlicher Menge ins kalte Wasser, wird mit ebenso reichlich Zucker aufgekocht und mit ewigem Hin- und herschütten serviert. | ||