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=== Spannungswahl === | === Spannungswahl === | ||
[[Datei:bedienungdoppeltk35bild3.jpeg|miniatur|Bild 3, Bildgrößendiagramm]] | |||
Bevor die Anlage durch Anschließen des Schaltgerätes an das Netz in Betrieb genommen wird, ist der ''Spannungswähler für Projektionslampen'' auf die Spannung der für die Vorführung bestimmten Lichtwurflampe einzustellen. Hierzu schraubt man die Schraubhülse mit innenliegendem Kontaktstift aus der Wahlscheibe heraus, die gedreht werden muss, bis die weiße Strichmarke auf die gewünschte Lampenspannung eingestellt ist. In dieser Stellung ist die Schraubhülse mit Kontaktstift wieder einzuschrauben. | Bevor die Anlage durch Anschließen des Schaltgerätes an das Netz in Betrieb genommen wird, ist der ''Spannungswähler für Projektionslampen'' auf die Spannung der für die Vorführung bestimmten Lichtwurflampe einzustellen. Hierzu schraubt man die Schraubhülse mit innenliegendem Kontaktstift aus der Wahlscheibe heraus, die gedreht werden muss, bis die weiße Strichmarke auf die gewünschte Lampenspannung eingestellt ist. In dieser Stellung ist die Schraubhülse mit Kontaktstift wieder einzuschrauben. | ||
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== Bedienung während der Vorführung == | == Bedienung während der Vorführung == | ||
Während der Vorführung sind nur wenige Handgriffe vorzunehmen. | |||
== | === Bildschärferegulierung === | ||
Das Einstellen der Bildschärfe lässt sich bei geschlossener Projektortürausführen. Zu diesem Zweck ist nur die aus der Oberseite beider Projektoren herausragende Rändelschraube entsprechend zu drehen. | |||
=== Bildstrichverstellung === | |||
Macht sich während der Vorführung noch eine Verstellung des Bildstrichs erforderlich so ist wieder der auf der Oberseite der Projektoren herausragende Bildstrichhebel zu bedienen (s. Abschnitt 2.36). Dadurch wird die am anderen Ende, des Hebels sitzende Filmrolle geschwenkt und damit der Film im Filmkanal auf oder ab bewegt. | |||
=== Geräuschdämpfung === | |||
Sind Bildprojektion und Tonwiedergab~ in Ordnung, so ist der Gehäusedeckel des Projektors zu schließen; dadurch werden die Laufgeräusche stark gedämpft. | |||
=== Bedienung des Schaltgerätes KS 1200 === | |||
Für die Motoren der beiden Projektoren ist je ein Schalter vorgesehen, während die Leitung zu den Lampen über einen gemeinsamen Umschalter geht, um ein Überblenden nur mit einer Hand zu ermöglichen. Außerdem | |||
geht jede Lampenleitung über ein besonderes Paket des zugehörigen Motorschalters, so dass die Lampe mit voller Spannung nur bei gleichzeitig laufendem Motor brennen kann. Zur Schonung der Lampen werden diese | |||
vor Anlegen der vollen Spannung mit geringer Spannung vorgeheizt, und zwar z.B. Lampe 1 dann, wenn der Motor eingeschaltet ist, der Lampenschalter jedoch auf Lampe 2 steht, oder umgekehrt. Daraus ergibt | |||
sich folgende Handhabung: | |||
==== Beginn der Vorführung mit Projektor 1 ==== | |||
# Alle Schalter auf" Aus". | |||
# Umschalter auf "Lampe2". (Noch keine Wirkung.) | |||
# Motor 1 einschalten. (Motor 1 läuft an, Lampe 1 wird vorgeheizt) | |||
# Umschalter auf "Lampe 1". (Lampe 1 erhält volle Spannung, Tonlampe 1 brennt) | |||
==== Überblenden ==== | |||
# Motor 2 einschalten. (Motor 2 läuft an, Lampe 2 wird vorgeheizt) | |||
# überblenden durch Umschalten auf Lampe 2. (Lampe 2 erhält volle Spannung, Tonlampe 2 brennt, Lampe 1 geht zurück auf Vorheizen) | |||
# Filmrolle 1 leerlaufen lassen, Motor 1 ausschalten (Projektor 1 ist völlig abgeschaltet) · | |||
Nachdem die nächste Filmrolle in Projektor 1 eingelegt wurde und wenn von Projektor 2 das Endzeichen kommt, ist in gleicher Weise auf Projektor 1 umzuschalten. | |||
Mit Hilfe der ''Tonprüfschalter'' kann jeweils eine Tonlampe unabhängig von der Lichtwurflampe eingeschaltet werden, was sich durch Aufleuchten der betreffenden ''Tonwarnleuchte'' anzeigt. | |||
Ein gleichzeitiges Einschalten beider Tonlampen ist mit Rücksicht auf die Belastung des Tonlampengleichrichters zu vermeiden. Also niemals bei Betrieb eines Projektors die andere Tonlampe einschalten! | |||
Bei Betätigung beider ''Tonprüfschalter'' brennt nur eine der beiden Tonlampen. | |||
=== Gebrauch des Verstärkers KV 20 === | |||
Röhrensatz: | |||
* EF 86 | |||
* EF 86 | |||
* ECC 83 | |||
* EL 34 | |||
* EL 34 | |||
Außer den beiden Projektoren können an der entsprechend gekennzeichneten Stelle ein Kristall-Tonabnehmer und an der gleichen Stelle ein Kristallmikrophon oder der Dioden-Ausgang eines Rundfunkempfängers angeschlossen werden. | |||
Für die Filmvorführung ist der Regler ''Lautstärke'' in den Tonfilmbereich zu drehen (rechte Seite der Skale), dagegen bei Benutzung des Gongs oder des Tonabnehmers auf den Bereich ''Umblender'' (linke Seite der Skale). | |||
Mit dem Regler ''Umblender'' lässt sich dann zusätzlich - je nach Stellung - die Lautstärke des Gongs oder des Tonabnehmers einstellen. | |||
Zur Wahl der Klangfarbe sind je ein Höhen- und ein Tiefenregler vorgesehen. | |||
== Abschließende Maßnahmen nach der Vorführung == | |||
=== Abschalten der Anlage === | |||
Bleibt die Anlage nicht am Vorführungsort, so sind nach der Filmvorführung sämtliche Schalter zurück bzw. auf ''Aus'' zu schalten. Verbleibt sie aber dort, sind der Spannungswähler und der Grobwähler für Netzeingang in ihrer Stellung zu belassen, der Regelschalter für Betriebsspannung auf Stufe 1 und alle übrigen Schalter auf ''Aus'' zu schalten. | |||
=== Umspulen des Filmes === | |||
Will man den Film nochmals vorführen, so muss man ihn mit Hilfe der [[Umspulvorrichtung]] auf eine Leerspule zurückspulen. | |||
Soll der Film nach der letzten Vorführung zum Versand gebracht werden, dann ist er (nach einer Zwischenumspulung) so auf den Versandkern zu spulen, dass das Ende außen liegt. | |||
Die Filmumspulvorrichtung ist zweckmäßig so anzuordnen, daß Aufspuler (Spulenhalter mit Kurbel) und Abspuler (Spulenhalter) etwa 0,75 m voneinander entfernt an der Tischkante angeschraubt werden. | |||
== Auswechseln und Justieren von Geräteteilen == | |||
=== Justieren der Lichtwurflampe 75V / 375W für Projektion === | |||
Das Auswechseln einer durchgebrannten Lampe lässt sich leicht durchführen. Im Interesse einer guten Bildfeldausleuchtung und der Lampenschonung ist aber ein genaues Justieren der Lichtwurflampe unbedingt erforderlich. | |||
Die Lampenfassung, in der die Lichtwurflampe ruht, ist von unten in das Lampenhaus bis zu dem von der Lieferfirma eingestellten Anschlag (Rändelring) zu schieben und mit Hilfe des Kreuzgriffs in dieser Stellung festzuklemmen. Wird eine nicht genormte Lichtwurflampe verwendet, so ist die Tiefe, bis zu der die Lampenfassung in das Lampenhaus zu schieben ist, erst einzustellen. Das geschieht dadurch, dass man bei der eigentlichen Justierung darauf achtet, dass die die Lampenwendel und ihr Spiegelbild in gleicher Höhe liegen. Nach dem Einschalten der Lichtwurflampe wird an der Vorderseite des Projektorgehäuses der Blauglasschieber hochgezogen, durch dessen Scheibe jetzt die Lampenwendel und ihr Spiegelbild mit bloßem Auge zu erkennen sind, wenn ein möglichst kurzbrennweitiges Objektiv eingesetzt wurde. Mit Hilfe der beiden Rändelschrauben unter der Lampenfassung kann die Lichtwurflampe zusammen mit der Lampenfassung einmal in Projektionsrichtung und zum anderen rechtwinklig dazu geneigt werden. Zuerst ist der Knopf zu betätigen, der das Wendelspiegelbild und die Wendel selbst in eine gemeinsame Ebene bringt, die rechtwinklig zur Projektionsrichtung liegt. In dieser Lage müssen die Wendel und ihr Spiegelbild gleich groß erscheinen (parallaxefreie Einstellung). Ist das erreicht, wird mit Hilfe der Kontermutter die Stellschraube festgeklemmt. Schließlich ist die Wendel des Spiegelbildes genau in die Lücken der Wendel zu bringen. Das wird mit Hilfe des Knopfes erreicht, der die Lampenfassung mit der Lampe rechtwinklig zur Projektionsrichtung nach rechts oder links neigt. Hat man auch dieses Ziel erreicht, ist die Lichtwurflampe vorschriftsmäßig justiert. Sie ist dann durch Anziehen der Kontermutter der Stellschraube festzuklemmen. | |||
=== Auswechseln und Justieren der Lichtwurflampe 6V / 35W für Ton === | |||
Nach Lösen der großen Flügelschraube läßt sich das [[Tonlampengehäuse]] vom Kondensorstutzen abziehen. Nun löst man die kleine Flügelschraube, zieht die Tomlampenfassung aus dem Gehäuse und kann jetzt bequem die schadhafte Lampe auswechseln. Um eine optimale Tonwiedergabe zu erzielen, ist es erforderlich, die neue Tonlampe gut zu justieren. | |||
Dies geschieht wie folgt: | |||
Die Wendel der Lichtwurflampe und ihr Spiegelbild sind so einzurichten, dass beide waagerecht und gleich groß im Hohlspiegel des Tonlampengehäuses erscheinen (parallaxefreie Einstellung) und mit einem kleinen Zwischenraum parallel zueinander liegen. Dann ist mit der kleinen Flügelschraube die Lampenfassung im Lampengehäuse festzuklemmen und dieses auf den Kondensorstutzen in der Montageplatte zu schieben. | |||
Nach dem Einschalten des Ton-Prüfschalters für den Projektor wird auf der Mattscheibe der Tonoptik das Abbild der Wendel sichtbar. Zur weiteren Justierung ist nun das Tonlampengehäuse bei leuchtender Tonlampe so einzustellen, dass sich die Wendel und ihr Spiegelbild symmetrisch rechts und links von der Strichmarkierung der Mattscheibe befinden. | |||
Ist dies erreicht, so zieht man die große Flügelschraube fest. | |||
=== Auswechseln der Fotozelle === | |||
Dabei sind zuerst die beiden Lichtschutzbleche rechts und links unterhalb der Photozelle (13 Bild 2) von dieser wegzuklappen. Dann löst man den Rändelring und zieht die Zelle aus ihrer Steckdose. | |||
Nach Einsetzen der neuen Photozelle und Anziehen des Rändelrings sind die beiden Bleche unbedingt wieder an die Zelle anzuklappen, um einfallendes Nebenlicht zu vermeiden. | |||
=== Auswechseln der Keilriemen === | |||
Zum Auswechseln des großen Keilriemens (32 Bild 5) wird die Vor- und Nachwickeltrommel von der Achse abgenommen und dann die Leitrolle von der Achse der schwenkbaren Andrückrolle, die sich vor der Vor- und Nachwickeltrommel befindet, abgezogen. Nun läßt sich der Keilriemen auswechseln. Bei den Projektoren neuester Ausführung ist die Vor- und Nachwickeltrommel nur mit einer federnden Kugelrast versehen, die beim Aufstecken der Trommel in eine Einkerbung der Achse eingreift und somit den richtigen Sitz der Trommel gewährleistet. Diese ist beiderseits der Lagerbuchse mit je einer Nut versehen, von denen jeweils eine in den Mitnehmerstift am Flansch der Achse eingreift. Die Trommel kann also auch umgesteckt werden, falls die Zahnflanken sich durch den Filmzug im Lauf der Zeit einseitig abgenutzt haben sollten. | |||
=== Auswechseln der Filzscheiben an der Aufspulfriktion === | |||
Mit dem Schraubenzieher wird die Klemmschraube am großen Rändelknopf gelockert und danach der Rändelknopf abgeschraubt. Die verbrauchten Filzscheiben sind auszubauen, die neuen Scheiben beiderseits leicht mit Öl einzureiben. In umgekehrter Reihenfolge wird die Friktion wieder montiert; Rändelknopf und Klemmschraube sind jedoch vorläufig noch nicht anzuziehen. Die Friktion arbeitet mit einem Zug von 750 bis 800 g, über die Riemenscheibe gemessen. Falls keine Federwaage vorhanden ist, wird die richtige Einstellung an Hand einer 600 m-Filmspule vorgenommen. Das Filmende soll eben noch aufgespult werden. Die Kontrolle wird durch Anheben des laufenden Filmes mit dem Zeigefinger der rechten Hand vor dem Auslaufschlitz der Projektorrückwand vorgenommen. Mit dem Zeigefinger der linken Hand drückt man den Film gleichzeitig nach unten, um ein Schleifen des Filmes am Auslaufschlitz zu vermeiden. Ist mit dem Rändelknopf richtig einreguliert, wird seine Klemmschraube mit dem Schraubenzieher wieder angezogen. | |||
=== Justieren der Zweiflügelblende === | |||
Nach Lösen der vier Halteschrauben für die Blende wird die Anwurfkurbel langsam bis zum Beginn des Schaltvorganges durchgedreht. In dieser Stellung dreht man die Zweiflügelblende so weit, bis ein Flügel die linke Hälfte der Kondensorlinse etwa halb verdeckt. Am Ende des Schaltvorgangs muss der gleiche Flügel ebenso viel von der rechten Hälfte der Kondensorlinse abdecken (evtl. mitteln). Dann werden die vier Halteschrauben der Zweiflügelblende wieder festgezogen. | |||
== Übersicht über Störungen und ihre Beseitigung == | |||
Die an einer Tonkinokoffer-Doppelanlage normalerweise möglichen Störungen, ihre Ursachen und deren Beseitigung sind in der nachfolgenden Aufstellung zusammengefaßt. | |||
Bei Störungen, wie Filmriss, Stillstand des Motors, Ausbleiben des Tones, Verschwinden des Bildes usw., ist der rote Hauptschalter auf ''Aus'' zu drehen und die Saalbeleuchtung einzuschalten. | |||
{| class="wikitable" | |||
! Störung !! Ursache !! Beseitigung | |||
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| Projektorinnenbeleuchtung brennt nicht beim Einschalten des Hauptschalters || Keine Spannung im Netz || Sicherung und Wandsteckdose prüfen | |||
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| || Zwerglampe ist durchgebrannt || Durch neue ersetzen | |||
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| || Netzstecker oder Gerätestecker der Anschlußleitung "Netz-Schaltgerät" sitzt locker || Netz- und Gerätesteckdose prüfen und Stecker fest eindrücken | |||
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| || Stecker oder Anschlußleitung sind beschädigt || Stecker und Anschlußleitungen instand setzen oder gegen neue auswechseln | |||
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| Motor arbeitet nicht || Ursachen wie vorstehend || Beseitigung wie vorstehend | |||
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| || Motor oder Kondensatoren sind defekt || An Lieferfirma einschicken | |||
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| Lichtwurflampe für Projektor leuchtet trotz im Gerät vorhandener Spannung nicht auf || Lichtwurflampe durchgebrannt || Durch neue ersetzen | |||
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| || Stecker der Anschlußleitung "Lichtwurflampe-Projektor" sitzt locker || Stecker in Ordnung bringen | |||
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| || Anschlußleitung "Lichtwurflampe-Projektor" bzw. Stecker ist schadhaft || In Ordnung bringen oder gegen neue auswechseln | |||
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| Projektionsfläche mangelhaft ausgeleuchtet || Lichtwurflampe nicht justiert || Lichtwurflampe justieren | |||
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| Starkes Knattern in der Filmbühne || Filmkanal, Filmbahn und federnde Andruckkufen sind verschmutzt || Reinigen (Emulsionskruste vorsichtig mit Holzschaber entfernen!) | |||
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| Film flattert übermäßig || Filmschleifen sind zu groß oder zu klein || Film neu einlegen unter Einhalten der vorgeschriebenen Schleifengröße | |||
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| Film reißt || Filmperforation ist beschädigt, schlechte Klebestelle || Beschädigte Stelle ausschneiden und Film kleben | |||
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| Aufspulkassette arbeitet nicht || Großer Keilriemen oder Friktionsscheibe ist schadhaft || Gegen neue auswechseln | |||
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| Motor läuft, aber Getriebe arbeitet nicht. Film steht still || Kleiner Keilriemen ist beschädigt || Gegen neuen auswechseln | |||
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| Projektionsbild flimmert stark || Zweiflügelblende ist nicht richtig justiert || Zweiflügelblende justieren | |||
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| Unruhiger Bildstand || Emulsionsansatz in Filmbühne || Emulsionsansätze mit Holzspan entfernen | |||
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| || Federn für die Filmkufen sind zu wenig gespannt || Federn nachstellen | |||
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| Projektionsbild wird trotz anfänglicher Bildschärfe allmählich unklar || Kondensorlinse an Filmbahn (74 Bild 14) ist verschmutzt || Da diese Verschmutzung sehr leicht durch Staub u. Emulsionsteilchen erfolgt, ist die Linse zwecks Säuberung nach Drehen der Linsenfassung um etwa 90° abzunehmen und nach vorsichtiger Säuberung (mit weichem Lappen!) in umgekehrter Weise wieder anzusetzen | |||
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== Bildtafelen zur Bedienungsanleitung CZ 58-G004-1 == | |||
=== Bild 1, Tonkinokoffer-Doppelanlage TK 35, vorführbereit === | === Bild 1, Tonkinokoffer-Doppelanlage TK 35, vorführbereit === | ||
* 1 Projektor 2 | * 1 Projektor 2 | ||